Lehrermangel beenden

Regen Sie beim Schulelternrat oder der Schulleitung Ihrer Schule zum Sammeln von Unterschriften für das Volksbegehren an!
Wenn Sie selber Unterschriften sammeln wollen, informieren Sie sich auf den Informationsabenden.

Informationen zum Bündnis „Den Mangel beenden …“ und zum Volksbegehren unter: www.denmangelbeenden.de

Start für den Umzug an den Roggengrund

Bauarbeiten an der neuen Förderschule sind abgeschlossen / Erste Visite der Schüler vor den Weihnachtsferien
Die Schüler der Förderschule für Körperbehinderte startet in einem neuen Domizil in das neue Jahr. Der Schulneubau am Roggengrund ist abgeschlossen, das Haus mit dem Namen Förderschule „Am Sternsee“ kann bezogen werden.

Endspurt in Neu-Olvenstedt: Die Förderschule für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung im Roggengrund wird dieser Tage fertiggestellt. Wie während der Sitzung des Schulausschusses zu erfahren war, stand im November die Übergabe des neuen Schulkomplexes – und zwar vom Eigenbetrieb Kommunales Gebäudemanagement, der für den Bau und den Erhalt der städtischen Immobilien zuständig ist, an den Fachbereich Schule und Sport der Verwaltung auf dem Plan.

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Neue Regeln fürs Schul-Lotto

Angesichts knapper Plätze gibt es jedes Jahr ein Gerangel um die Plätze in den fünften Klassen einiger weiterführender Schulen in Magdeburg. Die Stadt lässt das Los entscheiden. Die Regeln dafür sollen per Beschluss über eine entsprechende Satzung heute im Stadtrat geändert werden.

Was für viele Eltern von Interesse sein dürfte: Künftig würden dann Kinder, von denen bekannt ist, dass sie eine Zusage zur Aufnahme an eine Schule in freier Trägerschaft oder in einer spezialisierten Schule wie dem Sportgymnasium oder dem Werner-von-Siemens-Gymnasium erhalten haben, aus dem Losverfahren ausgeschlossen. Bislang konnten sich diese unabhängig davon mit ihrem Erstwunsch um einen Platz an einer der öffentlichen Gemeinschaftsschulen, Gesamtschulen oder Gymnasien bewerben.

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Tullner gegen gemeinsames Lernen

Bildungsminister Marco Tullner (CDU) hat Forderungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Magdeburg nach längerem gemeinsamem Lernen eine Absage erteilt. „Wenn die Schulen derzeit eines nicht brauchen, dann ist das eine Schulstrukturdebatte“, sagte er gestern der Volksstimme. Das bestehende System biete vor dem Hintergrund der aktuellen Personalsituation die besten Voraussetzungen.

Jugendliche sollten sich erst nach der achten Klasse entscheiden müssen, welchen Abschluss sie anstreben, hatten IHK-Spitzenvertreter am Dienstag gefordert. Es solle mehr um individuelle Ausbildung als um Auslese gehen. „Jugendliche sind erst in der achten Klasse so weit, zu wissen, was sie wollen“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Wolfgang März. „Derzeit wird die Selektion zu früh vorgenommen.“

Die IHK-Position findet viel Beifall bei SPD, Grünen und Linken. Der SPD-Landtagsabgeordnete Holger Hövelmann sagte: „Die konservative Vorstellung, dass man schon neun- und zehnjährige Kinder auf eine Schul- und damit auch eine Berufslaufbahn festlegen kann, ist nicht nur lebensfremd, sie entspricht auch nicht den Anforderungen einer Wirtschaft im Wandel.“ Die Grünen freuen sich über neuen „Rückenwind für gemeinsames Lernen“.

Volksstimme Magdeburg

Magdeburger Schulen werben für sich

Info-Messe in der Stadtbibliothek widmete sich der Frage „Wohin nach der Grundschule?“
Wohin nach der Grundschule? Vor dieser Frage stehen viele Viertklässler und ihre Eltern. Die Schulmesse in der Stadtbibliothek gab am Sonnabend Orientierung. Hier stellten sich kommunale wie freie weiterführende Schulen vor und warben für sich.

Magdeburgs Schullandschaft ist bunt – und darum haben Schüler wie Eltern die Qual der Wahl. An welche Schule soll das Kind nach der vierten Klasse wechseln? Welche Schulform soll es sein? Kommunal oder freie Trägerschaft? Welche Schwerpunkte setzt die Schule? Viele Fragen stellen sich vor dem Wechsel an die weiterführende Schule.

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Kur für den Schulhof

Am Pechauer Platz sollen 551 000 Euro investiert werden
Aus einer „schnöden Asphaltwüste“ soll ein moderner Schulhof werden. Profitieren von der entsprechenden Investition soll die Grundschule „Am Pechauer Platz“. Gebaut werden soll im kommenden Jahr.

Vor fünf Jahren wurde das Gebäude der Grundschule Pechauer Platz saniert. Doch der Schulhof ist noch eher grobporig, erscheint im Vergleich zum Schulhaus ein wenig aus der Zeit gefallen zu sein.

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Bauarbeiter machen Schule

An zahlreichen Gebäuden werden neue Lernstätten für Kinder und Jugendliche hergerichtet
Die Stadt Magdeburg hat mit ihren Schulen zu tun: Vor Jahren hieß es, dass man mit der Sanierung der Gebäude bald durch sei. Aufgrund der seit einigen Jahren steigenden Schülerzahlen laufen aber eine Reihe neuer Vorhaben.

Der Schulausschuss des Magdeburger Stadtrats lässt sich regelmäßig berichten, wie es um die Bauvorhaben an den Schulen der Landeshauptstadt steht. Neben den Vorhaben, die derzeit laufen, geht es dabei auch um jene Projekte, die sich noch in der Planungsphase befinden. Hier ein Überblick.

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Nächste Runde im Grundschulpoker

Verwaltung möchte erneut Einschüler per Computerprogramm den Schulen zuordnen
Mehr als 2100 Mädchen und Jungen sollen im Sommer in Magdeburg eingeschult werden. Mit dem Verfahren der vergangenen beiden Jahre möchte die Stadt die Kinder den Grundschulen zuordnen.

Unter dem Motto „Optimierung von Schulbezirken“ soll die Zuordnung zu Grundschulen neu gemischt werden. Auch in den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Veränderungen gegeben. Die Stadtverwaltung hat für die Dezembersitzung des Stadtrats eine Beschlussvorlage vorbereitet.

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Die Unterrichtsversorgung im freien Fall

Das Bildungsministerium Sachsen-Anhalt schreibt 850 neue Lehrerstellen aus. Die Personallage an Schulen wird immer prekärer.

Die Lage an Sachsen-Anhalts Schulen wird immer angespannter. Derzeit fehlen 600 Lehrer, um alle Unterrichtsangebote wie geplant abzudecken. Das sagte am Dienstag Bildungsminister Marco Tullner (CDU). Vom Lehrermangel betroffen sind vor allem Gemeinschafts- und Sekundarschulen. Insbesondere Schulen im ländlichen Raum würden stark unter Druck geraten, sagte Tullner.

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Gewerkschaft sieht Unterrichtsversorgung im freien Fall

Bildungsministerium schreibt 850 neue Lehrerstellen aus / Tullner spricht von „stabilem Schulnetz“

Die Lage an Sachsen-Anhalts Schulen wird immer angespannter. Derzeit fehlen 600 Lehrer, um alle Unterrichtsangebote wie geplant abzudecken. Das sagte gestern Bildungsminister Marco Tullner (CDU). Vom Lehrermangel betroffen sind vor allem Gemeinschafts- und Sekundarschulen. Insbesondere Schulen im ländlichen Raum würden stark unter Druck geraten, sagte Tullner.

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