Spendenaufruf für Volksbegehren!

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Interessierte,

das Bündnis „Den Mangel beenden! Unseren Kindern Zukunft geben!“ hat den Startschuss für ein Volksbegehren zur Verbesserung der Bildung in unserem Land gegeben. Der Personalbedarf in den Schulen soll endlich im Schulgesetz festgeschrieben werden, damit die Qualität unserer Bildung nicht mehr dem Finanzminister überlassen bleibt.

Ab Spätherbst 2019 müssen ca. 200.000 Unterstützer-Unterschriften für eine Änderung des Schulgesetzes gesammelt werden. Dafür müssen umfangreiche Materialien hergestellt, verbreitet und ausgewertet werden. Das Bündnis verfügt über viel Engagement aber nicht über das nötige Geld. Daran darf der Erfolg nicht scheitern! Bitte unterstützt das Bündnis mit einer Spende. Auch kleine Beträge helfen! Deshalb teilt die Info in euren Familien, mit Freunden und Bekannten! Danke!

Hier der Link zur Spendenplattform Betterplace.org, (wer möchte, kann auch die Organisatoren der Plattform selbst per Spende unterstützen).

Stadtelternrat Magdeburg

Mehr Farbe für Regenbogenschule

In einem kreativen Gemeinschaftsprojekt arbeitet die Regenbogenschule an einem neuen Logo für die Schule. Dabei hoffen Schüler und Lehrer auf die Unterstützung des Wettbewerbs „Ideen machen Schule“

Wer die Regenbogenschule in der Hans-Grade-Straße besucht, wird am Eingang von dem aktuellen Schullogo willkommen geheißen – ein Logo, das zugegebenermaßen nicht besonders schön aussieht. Der weiße Hintergrund hat sich über die Jahre braun verfärbt und von dem ehemals bunten Regenbogen ist nur noch die gelbe Farbe deutlich erkennbar. Das Schullogo ist inzwischen 29 Jahre alt und damit absolut nicht mehr zeitgemäß – finden auch die Schüler. Deshalb hat die Förderschule in einem gemeinschaftlichen Projekt begonnen, ein neues Schullogo für die Regenbogenschule zu entwerfen.

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Die Rückkehr der Lehrer

Nachdem das Land das Lehramtsstudium in Magdeburg weitgehend eingestampft hatte, bietet Uni jetzt Alternativen.
Inzwischen werden in Magdeburg wieder mehr Lehrer für allgemeinbildende Schulen ausgebildet. Vor Jahren war dies nach der Verlagerung des Lehramtsstudiums nach Halle noch undenkbar. Doch inzwischen ist die Not im Land so groß, dass die Uni wieder zeigen kann, was auf diesem Gebiet möglich ist. Und möglich wäre noch mehr.

Die Ausbildung von Lehrern ist keine Aufgabe der Stadt – und doch war der Bildungsausschuss des Magdeburger Stadtrats genau aus diesem Grund jetzt zu Gast in der Otto-von-Guericke-Universität. Grund: In Sachsen-Anhalt werden die Lehrer knapp. Und in Magdeburg sehen die Kommunalpolitiker Potenzial. Vor mehr als zehn Jahren war hier zwar auf Geheiß des Landes das Lehramtsstudium bis auf die Ausbildung von Berufsschullehrern zugunsten der Martin-Luther-Universität in Halle eingestampft worden. Doch für einige Fächer werden an der Otto-von-Guericke-Universität inzwischen auch wieder Lehrer für allgemeinbildende Schulen ausgebildet. Ziel dieses Angebots ist es, ausreichend Nachwuchs für die in den Schulen unbesetzten Stellen auszubilden.

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Schüler reden mit Minister über Klimaschutz

Bildungsminister Marco Tullner will mit Vertretern der „Fridays for Future“-Bewegung über Klimaschutz im Unterricht sprechen. Heute trifft der CDU-Politiker dafür mit Schülern aus Magdeburg, Dessau-Roßlau, Naumburg und Salzwedel im Ministerium zusammen. „Wir werden uns ganz konkret mit den Lehrplänen beschäftigen und schauen, wie viel Platz Themen wie Nachhaltigkeit, Ökologie und Klimawandel in den Schulen einnehmen“, sagte Tullner.

Aus Sicht vieler Schüler, die seit Wochen freitags während der Unterrichtszeit für mehr Klimaschutz demonstrieren, erfährt das Thema in den Schulen noch nicht genug Aufmerksamkeit. „Es geht darum, wie das im Unterricht umgesetzt wird“, sagte Maren Hildebrand aus Magdeburg. So würden die Auswirkungen auf die Zukunft junger Menschen zu wenig beleuchtet. Minister Tullner plant einen Jugendklimagipfel.

Auf Suche nach richtigem Schulweg

Einzugsbezirke für Schulanfänger im Jahr 2020 / Ersatzstandort für Stadtfeld gefordert. Der Stadtrat soll am Donnerstag darüber entscheiden, in welchen Schulen die Erstklässler des Jahres 2020 eingeschult werden sollen. Im Bildungsausschuss wurden Beispiele aus Stadtfeld-Ost und aus Beyendorf-Sohlen diskutiert.

Mehr Neugeborene, als vor Jahren noch vermutet, bescheren wenige Jahre später den Schulen volle Klassen. So ist es derzeit der Fall in Magdeburg. Mit der Verschiebung der Grenzen von Schuleinzugsbezirken versucht die Stadt dafür zu sorgen, dass die Klassen nicht zu groß werden. Und dank moderner Rechentechnik werden nach dem aktuellen Verfahren von Jahr zu Jahr die Adressen der künftigen Erstklässler so sortiert, dass die Schulwege insgesamt so kurz wie möglich sind. Fein säuberlich wurde eine Liste mit allen Straßenzügen und deren Zuordnung zu den Grundschulen erstellt.

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Eltern wünschen sich Hotline gegen Mobbing

Die Stadt plant eine übergreifende Konferenz zum Thema Mobbing und Gewalt an Schulen. Außerdem im Gespräch: die Einrichtung einer Stabsstelle Mobbing samt Notfall-Hotline. Der Eltern-Brandbrief zur Sache war Thema im Bildungsausschuss.

Ende März platzte dem Stadtelternrat sozusagen der Kragen. Im Angesicht sich häufender Elternklagen darüber, dass das Thema Mobbing an vielen Schulen nicht ernst genommen würde, und mehrerer dramatischer Vorfälle, bei denen allerdings der Hintergrund – Mobbing oder nicht – teils offen ist, schrieb der Elternrat einen Brandbrief an alle Stadträte, die Schulverwaltung und die Landesaufsicht (Volksstimme berichtete). Der Brief kam offenbar an – im Wortsinn, aber auch inhaltlich in den Köpfen.

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Westring-Schüler entdecken Schulgarten

Grundschule startet Projekt mit der AOK: Erdbeeren und Apfelbaum gepflanzt

Warum ist es eigentlich wichtig, dass Kinder schon in der Grundschule lernen, woher das Obst und Gemüse kommt? Um diese Frage zu beantworten, hat die Grundschule „Am Westring“ mit Hilfe der AOK Sachsen-Anhalt und dem Landfrauenverband Sachsen-Anhalt e. V. ein Schulgarten-Projekt gestartet.

Zunächst wurden die Kinder mit Geräten wie Spaten und Gießkanne vertraut gemacht. Danach haben die Grundschüler Samen gesät und einen neuen Apfelbaum gepflanzt.

Drei Jahre Unterstützung
Katharina Winkler, Koordinatorin der Abteilung Prävention bei der AOK, erklärt: „Dieses Jahr sind wir erstmals in der Grundschule „Am Westring“ und unterstützen sie ab jetzt drei Jahre lang. Die Schule bekommt pro Jahr 500 Euro in Form eines Gutscheins, damit Sämereien, Erde, Geräte oder ähnliches gekauft werden können. Heute haben wir Radieschen gesät, Erdbeeren und einen Apfelbaum gepflanzt.“

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Gymnasiasten feiern letzten Schultag 05.04.2019

Unterricht aus, Warnweste an – in Magdeburg feiern am Freitag die Gymnasiasten des Abiturjahrgangs ihren letzten Schultag.

Fast geschafft haben es die Schüler des Abiturjahrgangs 2019 in Magdeburg. Am 5. April feiern sie – schrill gekleidet in grellen Warnwesten und bunter Kleidung – ihren letzten Schultag.

Traditionell trifft sich ein Teil aller Abiturienten nachmittags im Stadtpark, um gemeinsam weiterzufeiern.

Am Montag beginnen dann die Prüfungen. Am Norbertusgymnasium bedeutet das beispielsweise Lernsstress für 115 Abiturienten.

Volksstimme Magdeburg

Räume für Editha gemietet

Mit angemieteten Räumen schafft die Magdeburger Stadtverwaltung Platz für das Edithagymnasium. Wie während der Sitzung des Bildungsausschusses am Dienstag bekannt wurde, sollen zwischenzeitlich Räume im Bau-Bildungs-Zentrum Magdeburg genutzt werden. Dieses befindet sich nur wenige Schritte vom Standort des Gymnasiums entfernt auf der anderen Seite des Lorenzwegs. Mit der Entscheidung zur Anmietung von Räumlichkeiten schlägt die Magdeburger Stadtverwaltung zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen ist es möglich, mit einer weiteren fünften Klasse den Bedarf an Plätzen am Gymnasium zu befriedigen. Zum anderen gelingt es damit der Schule, eine ausreichende Anzahl von Schülern einer Klassenstufe zu versammeln, so dass ein funktionierendes Kurssystem aufgebaut werden kann, das die Grundlage für das in Sachsen-Anhalt übliche Abitur ist.

Raumnot herrscht am Edithagymnasium, da der Stadtrat einen Schulneubau in der Innenstadt abgelehnt hatte und statt dessen Fördergelder für den alten Schulkomplex am Lorenzweg nutzen wollte. Die Bewilligung der Förderung dauerte aber so lange, dass erst vor einigen Wochen mit den Arbeiten an der Schule begonnen werden konnte. Mehr eigene Räume auf dem Schulgelände werden damit erst im Jahr 2020 nutzbar.

Volksstimme Magdeburg