Einstein-Gymnasium bekommt Zuwachs

Insgesamt 130 neue Schüler starten in das Schuljahr

Mit dem neuen Schuljahr startet auch wieder der Präsenzunterricht und die Neuankömmlinge können in ihrer neuen Schule begrüßt werden. Doch es gelten weiterhin strenge Regeln.

Heute beginnt das neue Schuljahr. Und so auch für 130 Schüler, die das erste Mal einen Fuß in das Albert-Einstein-Gymnasium setzen werden. Wegen der Corona-Pandemie fanden Veranstaltungen wie der Tag der offenen Tür nicht statt, sagt Schulleiterin Marga Kempe. Die Schüler konnten daher noch nicht in die Schule hineinschnuppern. Doch um die Neuankömmlinge nicht ins Ungewisse laufen zu lassen, hat sich die Schule etwas überlegt. Auf der Internetseite des Einstein-Gymnasiums kann per Video ein Rundgang durch die Schule miterlebt werden.

Ab heute wieder belebt: das Einsteingymnasium in Neu-Olvenstedt Foto: M. Papritz

Mit dem Schulstart können die Kinder nun selbst auf Erkundungstour gehen. Doch vorher findet eine Begrüßung in der Aula statt. „Alle willkommen zu heißen, will ich mir nicht nehmen lassen“, sagt die Schulleiterin. Insgesamt 110 Kinder werden ab heute die fünfte Klasse des Gymnasiums besuchen. Das seien wieder drei volle Klassen. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren liege diese Zahl jedoch im Durchschnitt. Neben den neuen Fünftklässlern kommen im neuen Schuljahr auch 20 weitere Schüler dazu. „Die Schüler kommen aus verschiedenen Klassenstufen, die zum Beispiel durch einen Umzug an unsere Schule wechseln“, sagt Kempe.

Außerdem werden in diesem Jahr acht Schüler das Schuljahr wiederholen. Vor allem wegen der erschwerten Situation durch die Corona-Pandemie hätten sich die Schüler freiwillig für die Wiederholung entschieden. Obwohl Unterricht in Präsenz zunächst wieder möglich ist, gibt es weiterhin Einschränkungen im Schulbetrieb. Zwar müssen im Klassenraum und auf dem Hof keine Masken mehr getragen werden, allerdings gilt die Maskenpflicht weiterhin auf den Fluren im Schulgebäude, erklärt die Schulleiterin. Außerdem wird es weiterhin eine Testpflicht geben. Anfangs sollen die Schüler dreimal pro Woche und anschließend zweimal pro Woche getestet werden. „Wir haben genügend Tests geliefert bekommen, um die Schüler zunächst zu versorgen“, ergänzt Kempe.

Volksstimme Magdeburg

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